Die Nachfrage nachselbstklebende Etikettenwächst weiterhin in der Lebensmittelverpackungs-, Logistik-, Konsumgüter- und Pharmaindustrie. Gleichzeitig achten die Hersteller zunehmend auf Themen wieKantenanhebung, unzureichende Haftung und verminderte Klebeleistung in Umgebungen mit niedrigen Temperaturen.
Für Etikettenverarbeiter hängt die Klebeleistung nicht nur vom Obermaterial und der Trennfolie ab, sondern auch von derHaftschmelzklebstoff (HMPSA)während des Beschichtungsprozesses verwendet. Materialformulierung, Beschichtungsstabilität und Verarbeitungsbedingungen tragen alle zur endgültigen Klebeleistung bei.
Kantenabhebungen werden in der Regel durch mehrere Faktoren und nicht durch ein einzelnes Problem verursacht.
Daher legen Etikettenhersteller verstärkt Wert auf die Auswahl stabiler Haftklebstoffsysteme für die industrielle Produktion.
HMPSA wird im geschmolzenen Zustand aufgetragen und entwickelt nach dem Abkühlen eine dauerhafte Klebrigkeit, wodurch es für eine Vielzahl von Etikettierungs- und Klebebandanwendungen geeignet ist.
Bei Hochgeschwindigkeitsbeschichtungsanlagen sollten Klebstoffe eine zuverlässige Anfangshaftung bieten und gleichzeitig während der gesamten Produktion konsistente Fließeigenschaften beibehalten.
Nehmen wir zum Beispiel EG-520, der Klebstoff hat eine Viskosität von5500 ±1000 mPa·s bei 180°Cund eine empfohlene Anwendungstemperatur von160–180°C.StabilDie Viskosität unterstützt eine gleichmäßige Beschichtung und eine gleichbleibende Produktionsqualität.
Der Kleber verfügt über aErweichungspunkt von 100 ±5°C (Ring & Kugel), wodurch ein stabiler thermischer Verarbeitungsbereich bei industriellen Beschichtungsvorgängen gewährleistet wird.
Das Produkt ist formuliert mitSEBS-Synthesekautschuk, ein Material, das aufgrund seiner zuverlässigen Anfangshaftung und Kompatibilität mit Etiketten- und Klebebandanwendungen häufig in Haftklebstoffen verwendet wird.
Da sich Etikettiergeräte immer weiter in Richtung höherer Automatisierung und schnellerer Produktionsgeschwindigkeiten weiterentwickeln, konzentrieren sich Hersteller zunehmend auf die Konsistenz des Klebstoffs und nicht nur auf die Haftung. Die Auswahl eines HMPSA mit stabiler Viskosität, einem geeigneten Verarbeitungstemperaturbereich und Kompatibilität mit gängigen Etikettensubstraten kann dazu beitragen, eine konsistente Beschichtungsleistung und eine zuverlässige Etikettenproduktion in einer Vielzahl von industriellen Anwendungen zu unterstützen.
Die Nachfrage nachselbstklebende Etikettenwächst weiterhin in der Lebensmittelverpackungs-, Logistik-, Konsumgüter- und Pharmaindustrie. Gleichzeitig achten die Hersteller zunehmend auf Themen wieKantenanhebung, unzureichende Haftung und verminderte Klebeleistung in Umgebungen mit niedrigen Temperaturen.
Für Etikettenverarbeiter hängt die Klebeleistung nicht nur vom Obermaterial und der Trennfolie ab, sondern auch von derHaftschmelzklebstoff (HMPSA)während des Beschichtungsprozesses verwendet. Materialformulierung, Beschichtungsstabilität und Verarbeitungsbedingungen tragen alle zur endgültigen Klebeleistung bei.
Kantenabhebungen werden in der Regel durch mehrere Faktoren und nicht durch ein einzelnes Problem verursacht.
Daher legen Etikettenhersteller verstärkt Wert auf die Auswahl stabiler Haftklebstoffsysteme für die industrielle Produktion.
HMPSA wird im geschmolzenen Zustand aufgetragen und entwickelt nach dem Abkühlen eine dauerhafte Klebrigkeit, wodurch es für eine Vielzahl von Etikettierungs- und Klebebandanwendungen geeignet ist.
Bei Hochgeschwindigkeitsbeschichtungsanlagen sollten Klebstoffe eine zuverlässige Anfangshaftung bieten und gleichzeitig während der gesamten Produktion konsistente Fließeigenschaften beibehalten.
Nehmen wir zum Beispiel EG-520, der Klebstoff hat eine Viskosität von5500 ±1000 mPa·s bei 180°Cund eine empfohlene Anwendungstemperatur von160–180°C.StabilDie Viskosität unterstützt eine gleichmäßige Beschichtung und eine gleichbleibende Produktionsqualität.
Der Kleber verfügt über aErweichungspunkt von 100 ±5°C (Ring & Kugel), wodurch ein stabiler thermischer Verarbeitungsbereich bei industriellen Beschichtungsvorgängen gewährleistet wird.
Das Produkt ist formuliert mitSEBS-Synthesekautschuk, ein Material, das aufgrund seiner zuverlässigen Anfangshaftung und Kompatibilität mit Etiketten- und Klebebandanwendungen häufig in Haftklebstoffen verwendet wird.
Da sich Etikettiergeräte immer weiter in Richtung höherer Automatisierung und schnellerer Produktionsgeschwindigkeiten weiterentwickeln, konzentrieren sich Hersteller zunehmend auf die Konsistenz des Klebstoffs und nicht nur auf die Haftung. Die Auswahl eines HMPSA mit stabiler Viskosität, einem geeigneten Verarbeitungstemperaturbereich und Kompatibilität mit gängigen Etikettensubstraten kann dazu beitragen, eine konsistente Beschichtungsleistung und eine zuverlässige Etikettenproduktion in einer Vielzahl von industriellen Anwendungen zu unterstützen.