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Stiller Stress: Strukturelle Risiken durch mechanische Stöße und Stapeldruck auf Heißschmelzklebstoffprodukte in der Logistikkette und Lösungsansätze

Stiller Stress: Strukturelle Risiken durch mechanische Stöße und Stapeldruck auf Heißschmelzklebstoffprodukte in der Logistikkette und Lösungsansätze

2025-12-09

Während der gesamten Logistikkette sind Produkte ständig Vibrationen, Stößen und statischem Druck ausgesetzt. Diese physischen Belastungen können zu Produktverformungen, Verpackungsfehlern und daraus resultierenden Nutzungsproblemen führen.

 

1. Vibration und Stoß: „Ermüdung“ und Fragmentierung der Form
Ständige Vibrationen und gelegentliche Stöße beim Transport über große Entfernungen wirken sich kumulativ auf die Produkte aus.

 

Risiko:

Stiftbruch/Granulatstaub: Bei Produkten, die in kalten Umgebungen (z. B. im Winter) spröde werden, können anhaltende Vibrationen und Stöße dazu führen, dass Klebestifte brechen oder sich das Granulat an den Kanten abnutzt und Feinpartikel entstehen. Diese Feinanteile können sauberes Granulat verunreinigen und die Gleichmäßigkeit der Schmelze beeinträchtigen.

Abnutzung der Verpackung: Die Ecken von Kartons können durch ständige Vibrationen verschleißen und reißen, wodurch die Innenverpackung freigelegt oder sogar beschädigt wird.

 

2. Statischer Stapeldruck: Langsame „quetschende“ Verformung
In Containern und Lagerhallen werden Waren typischerweise platzsparend in mehreren Lagen gestapelt, wobei die unteren Lagen einem enormen statischen Druck ausgesetzt sind.

 

Risiko:

Thermoplastische Verformung (Kaltfluss): Bei erhöhten Umgebungstemperaturen können thermoplastische Klebstoffe wie EVA und PSA unter anhaltend hohem Druck über Wochen hinweg eine langsame plastische Verformung (Kaltfluss) erfahren, selbst unterhalb ihres Schmelzpunkts. Dies führt zu „abgeflachten Stäbchen, zu Kuchen verschmolzenen Körnchen“.

Verpackungskollaps: Kartons mit unzureichender Stapelfestigkeit können nach und nach zusammenfallen, wodurch ihre schützende Struktur für den Inhalt verloren geht und möglicherweise Sicherheitsvorfälle beim Zusammenfallen des Stapels auftreten.

 

3. Raue Handhabung: Plötzlicher katastrophaler Schaden
Stürze und Werfen beim Be- und Entladen sind die direktesten Ursachen für Verpackungsbruch und Produktzerstörung.

Lösungen: Schmieden widerstandsfähiger „Rüstungen“ und wissenschaftlicher Logistikpläne

 

Strukturelle Verstärkung der Verpackung:

Interne Positionierung und Polsterung: Verwenden Sie interne Trennwände, Positionierungsschalen oder Luftpolsterfolie, um die Position des Produkts im Karton zu sichern und gegenseitige Kollisionen und Bewegungen zu verhindern.

Verbesserte Außenverpackung: Verwenden Sie Wellpappschachteln mit „High Edge Crush Test (ECT)-Festigkeit“ und ziehen Sie die Ausführungen „Top-and-Bottom-Deckel“ oder „Full Overlapped Slotted Container (FOL)“ in Betracht, um die Stapellastkapazität zu erhöhen. Bei schwerer palettierter Ware verwenden Sie „Stretchfolie“ und „Eckenschutz“ zur Gesamtverstärkung.

 

Wissenschaftliche Verlade- und Sicherungspläne:

In Containern: Die Ladung sollte dicht und lückenlos gestapelt werden. Verwenden Sie „Airbags“, „Stausäcke“ oder „Frachtstangen“, um Hohlräume zwischen der Ladung und den Containerwänden zu füllen und so Bewegungen während des Transports zu verhindern.

Stapelgrenzen: Markieren Sie deutlich „Maximale Stapelhöhe“ und „Diese Seite nach oben“ auf den Außenkartons, um eine ordnungsgemäße Handhabung im Lager zu gewährleisten.

 

Adaptive Feinabstimmung des Produktdesigns:

Für Produkte, die für den langen Seetransport bestimmt sind und hohen Temperaturen ausgesetzt sein können, empfehlen wir Formulierungen mit „höherer Kohäsionsfestigkeit“ und „höherem Erweichungspunkt“, um ihre Beständigkeit gegen Druckverformung (Kaltfluss) zu verbessern.

Optimieren Sie das Formdesign von Granulat/Stäbchen, um Spannungskonzentrationspunkte zu reduzieren und ihre inhärente Schlagfestigkeit zu verbessern.

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Während der gesamten Logistikkette sind Produkte ständig Vibrationen, Stößen und statischem Druck ausgesetzt. Diese physischen Belastungen können zu Produktverformungen, Verpackungsfehlern und daraus resultierenden Nutzungsproblemen führen.

 

1. Vibration und Stoß: „Ermüdung“ und Fragmentierung der Form
Ständige Vibrationen und gelegentliche Stöße beim Transport über große Entfernungen wirken sich kumulativ auf die Produkte aus.

 

Risiko:

Stiftbruch/Granulatstaub: Bei Produkten, die in kalten Umgebungen (z. B. im Winter) spröde werden, können anhaltende Vibrationen und Stöße dazu führen, dass Klebestifte brechen oder sich das Granulat an den Kanten abnutzt und Feinpartikel entstehen. Diese Feinanteile können sauberes Granulat verunreinigen und die Gleichmäßigkeit der Schmelze beeinträchtigen.

Abnutzung der Verpackung: Die Ecken von Kartons können durch ständige Vibrationen verschleißen und reißen, wodurch die Innenverpackung freigelegt oder sogar beschädigt wird.

 

2. Statischer Stapeldruck: Langsame „quetschende“ Verformung
In Containern und Lagerhallen werden Waren typischerweise platzsparend in mehreren Lagen gestapelt, wobei die unteren Lagen einem enormen statischen Druck ausgesetzt sind.

 

Risiko:

Thermoplastische Verformung (Kaltfluss): Bei erhöhten Umgebungstemperaturen können thermoplastische Klebstoffe wie EVA und PSA unter anhaltend hohem Druck über Wochen hinweg eine langsame plastische Verformung (Kaltfluss) erfahren, selbst unterhalb ihres Schmelzpunkts. Dies führt zu „abgeflachten Stäbchen, zu Kuchen verschmolzenen Körnchen“.

Verpackungskollaps: Kartons mit unzureichender Stapelfestigkeit können nach und nach zusammenfallen, wodurch ihre schützende Struktur für den Inhalt verloren geht und möglicherweise Sicherheitsvorfälle beim Zusammenfallen des Stapels auftreten.

 

3. Raue Handhabung: Plötzlicher katastrophaler Schaden
Stürze und Werfen beim Be- und Entladen sind die direktesten Ursachen für Verpackungsbruch und Produktzerstörung.

Lösungen: Schmieden widerstandsfähiger „Rüstungen“ und wissenschaftlicher Logistikpläne

 

Strukturelle Verstärkung der Verpackung:

Interne Positionierung und Polsterung: Verwenden Sie interne Trennwände, Positionierungsschalen oder Luftpolsterfolie, um die Position des Produkts im Karton zu sichern und gegenseitige Kollisionen und Bewegungen zu verhindern.

Verbesserte Außenverpackung: Verwenden Sie Wellpappschachteln mit „High Edge Crush Test (ECT)-Festigkeit“ und ziehen Sie die Ausführungen „Top-and-Bottom-Deckel“ oder „Full Overlapped Slotted Container (FOL)“ in Betracht, um die Stapellastkapazität zu erhöhen. Bei schwerer palettierter Ware verwenden Sie „Stretchfolie“ und „Eckenschutz“ zur Gesamtverstärkung.

 

Wissenschaftliche Verlade- und Sicherungspläne:

In Containern: Die Ladung sollte dicht und lückenlos gestapelt werden. Verwenden Sie „Airbags“, „Stausäcke“ oder „Frachtstangen“, um Hohlräume zwischen der Ladung und den Containerwänden zu füllen und so Bewegungen während des Transports zu verhindern.

Stapelgrenzen: Markieren Sie deutlich „Maximale Stapelhöhe“ und „Diese Seite nach oben“ auf den Außenkartons, um eine ordnungsgemäße Handhabung im Lager zu gewährleisten.

 

Adaptive Feinabstimmung des Produktdesigns:

Für Produkte, die für den langen Seetransport bestimmt sind und hohen Temperaturen ausgesetzt sein können, empfehlen wir Formulierungen mit „höherer Kohäsionsfestigkeit“ und „höherem Erweichungspunkt“, um ihre Beständigkeit gegen Druckverformung (Kaltfluss) zu verbessern.

Optimieren Sie das Formdesign von Granulat/Stäbchen, um Spannungskonzentrationspunkte zu reduzieren und ihre inhärente Schlagfestigkeit zu verbessern.